💣 Gehweg statt Whirlpool – Torpedo Tom fordert klare Prioritäten bei der Stadtplanung
Während deutsche Städte Millionen in die Sanierung von Stadtbädern investieren, stolpern Fußgänger über kaputte Gehwege, wackelige Pflastersteine und gefährliche Schlaglöcher. Für Torpedo Tom ist klar:
👉 „Was nützt mir das modernste Schwimmbad, wenn ich mir vorher auf dem Weg dorthin den Knöchel breche?“
Die Realität auf Deutschlands Gehwegen
Gerade ältere Menschen, Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwagen kennen das Problem: abgesackte Platten, Wurzeln, die den Belag hochdrücken, und fehlende Absenkungen an Kreuzungen.
➡️ Barrierefreiheit? Fehlanzeige.
➡️ Sicherheit? Zweitrangig.
Stattdessen werden Stadtbäder für zweistellige Millionenbeträge saniert, obwohl viele gar nicht mehr genug Besucher haben, um wirtschaftlich zu sein. Da fragt man sich: Wer legt hier eigentlich die Prioritäten fest?
Torpedo Toms Vorschlag:
✅ Erst die Gehwege, dann das Schwimmbad!
✅ Sicherheit und Barrierefreiheit für alle – das ist echte Daseinsvorsorge.
✅ Kein Luxus auf Kosten der Infrastruktur!
Und was passiert mit den Steuergeldern?
Auch hier nimmt Torpedo Tom kein Blatt vor den Mund:
„Die werfen mit unseren Steuergeldern um sich, als hätten sie das im Lotto gewonnen! Dabei ist das kein Wunschkonzert, sondern verdammte Pflichtaufgabe.“
Was denkst du?
Sind dir auch schon marode Gehwege aufgefallen, während Millionen in Prestigeprojekte fließen?
➡️ Schreib’s in die Kommentare – oder schick Torpedo Tom deinen Gehweg-Horror als Foto!


